Die evangelische Pauluskirche Bonndorf

Unsere evangelische Kirchengemeinde hat noch keine lange Geschichte. Der Tafel an der Kirche kann man entnehmen, dass hier einmal die größte Diasporagemeinde Deutschlands existiert haben soll.
Von Lenzkirch und Löffingen über Wutach und Bonndorf bis Grafenhausen und Ühlingen reichten die Gemeindegrenzen. Heute stehen auf diesem Gebiet 5 Kirchen in vier Kirchengemeinden.

In den vergangenen Jahren wurde sie innen überholt und auch energetisch auf den heutigen Stand gebracht.
Der helle Raum, dessen vorderer Teil durch mehrere Stuhlreihen variabel gestaltet werden kann, lädt zu unterschiedlichsten Gottesdiensten ein. Die Kleinen feiern ihren Kleinkindergottesdienst, manchmal wird aber auch eine Trauerfeier gehalten.
Jede Situation des Lebens und Sterbens findet ihren Raum vor Gott und im Gottesdienst.
Wenn Sie mehr über die Kirche und über die Geschichte der Gemeinde erfahren wollen, schauen Sie doch einmal auf den Unterpunkt "Geschichte der Kirchengemeinde" in dieser Homepage.
Die Auferstehungskirche Grafenhausen

Nach einer bewegten Vergangenheit mit den unterschiedlichsten Gottesdienstorten wurde mit dem Bau unserer Kirche 1970 begonnen.
Im November 1971 konnte sie durch Prälat Bornhäuser geweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden.

Da der Glaube an unseren auferstandenen Herrn das Zentrum der christlichen Kirche ist, wurde unsere Kirche „Auferstehungskirche“ genannt.
Dazu passend bekam die Kirche ein großes, buntes, wundervoll gestaltetes Glasfenster mit dem Titel „Das Kreuz im Licht der Auferstehung“,
das 1971 von Emil Meyer aus Dillendorf geschaffen wurde.
Das Predigtpult und der Altar wurden von dem Grafenhausener F. Friedrich gestaltet. In die Umrandung der Holzplatte wurden die Inschriften „Siehe, ich bin bei euch alle Tage“ und „Ich lebe und ihr sollt auch leben“ geschnitzt.
1973 baute die Firma Georges Heintz aus Schiltach eine Orgel mit acht Registern und zwei Manualen in unserer Kirche ein, die im März 1975 eingeweiht werden konnte.



1999 konnte ein Anbau für die Gemeindearbeit ergänzt und die Toilettenanlagen behindertengerecht umgebaut werden. Ebenso ein Glockentürmchen, das seit dem 1. Advent 1999 die Gläubigen zusammenruft.
Die Glocken aus einer Karlsruher Glockengießerei tragen die Inschriften „Siehe ich bin bei euch alle Tage“, „Auferstehungskirche“ und „Grafenhausen“. Sie wiegen 50kg, 75kg und 125kg.
Durch die flexible Bestuhlung in unseren Räumen bietet unsere Kirchen den passenden Rahmen für jede Art von Gemeindearbeit und ist ein segensreicher Rahmen für Kreativität und Vielfalt.
Wenn Sie mehr über die Kirche und über die Geschichte der Gemeinde erfahren wollen, schauen Sie doch einmal auf den Unterpunkt "Geschichte der Kirchengemeinde" in dieser Homepage.



